
Dein erstes Reitturnier
Schritt für Schritt geplant
Das erste Reitturnier: Von der Anmeldung bis zur ersten Schleife
Dein erstes Reitturnier steht bevor! Vielleicht hast du schon wochenlang trainiert, deine Dressuraufgabe auswendig gelernt oder bist deinen Springparcours im Kopf hundertmal durchgeritten. Jetzt wird es ernst. Die Nennung ist abgeschickt, der Termin steht im Kalender und plötzlich fallen dir tausend Dinge ein, die du noch erledigen musst.
Was muss ich alles mitnehmen? Wie früh muss ich aufstehen? Wie lange sollte ich mein Pferd abreiten? Was passiert, wenn ich mich verreite? Und brauche ich eigentlich weiße Handschuhe?
Keine Sorge, selbst erfahrene Turnierreiter kennen diese Fragen. Zwischen frisch geputzten Stiefeln, eingeflochtener Mähne und der verzweifelten Suche nach der Startnummer kann ein Turniermorgen durchaus chaotisch werden.
Mit der richtigen Vorbereitung wird dein erstes Reitturnier aber vor allem eines: ein aufregender Tag, an dem du gemeinsam mit deinem Pferd neue Erfahrungen sammelst.
An was muss ich unbedingt beim ersten Turnier denken?

- Das richtige Turnier für deinen ersten Start finden
Für dein erstes Reitturnier musst du nicht gleich eine anspruchsvolle Dressurprüfung oder einen hohen Springparcours auswählen. Viele Reitvereine veranstalten kleinere Turniere mit Wettbewerben, die sich ausdrücklich an Einsteiger richten.
Besonders interessant sind beispielsweise Reiter-Wettbewerbe, einfache Dressurwettbewerbe oder Springreiter-Wettbewerbe. Welche Prüfung für dich infrage kommt, hängt von deinem Ausbildungsstand, den Fähigkeiten deines Pferdes und den Teilnahmebedingungen ab.
Ein routiniertes Schulpferd, das regelmäßig auf Turnieren unterwegs ist, kann einem unerfahrenen Reiter viel Sicherheit geben. Mit einem jungen Pferd, das selbst noch keine Turniererfahrung besitzt, sieht die Sache anders aus.
Lies dir deshalb die Ausschreibung aufmerksam durch. Dort erfährst du, welche Prüfungen angeboten werden, wer teilnehmen darf und welche besonderen Anforderungen gelten.
In Deutschland werden Turniere und Wettbewerbe unter anderem nach der Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO) oder der Wettbewerbsordnung (WBO) durchgeführt. Die jeweiligen Bestimmungen unterscheiden sich beispielsweise hinsichtlich der Teilnahmeberechtigung, Registrierung und Ausrüstung.
Wähle für deinen ersten Start möglichst eine Prüfung, deren Anforderungen du zu Hause bereits sicher beherrschst. Ein Turnier ist schließlich nicht der richtige Ort, um zum ersten Mal herauszufinden, ob dein Pferd überhaupt einen Zirkel im Galopp laufen kann. - Die Turnieranmeldung: Was du vorher erledigen musst
Bevor du deine weißen Reithosen aus dem Schrank holst, solltest du sicherstellen, dass deine Nennung tatsächlich angenommen wurde.
Prüfe zunächst, ob du für den gewünschten Wettbewerb startberechtigt bist und ob dein Pferd die erforderlichen Voraussetzungen erfüllt.
Bei LPO-Prüfungen können beispielsweise eine FN-Jahresturnierlizenz und die Registrierung des Turnierpferdes erforderlich sein. Bei WBO-Wettbewerben gelten je nach Ausschreibung andere Voraussetzungen.
Viele deutsche Turniere werden über das Portal Nennung Online organisiert. Dort kannst du Ausschreibungen einsehen und deine Nennung verwalten.
Kontrolliere außerdem rechtzeitig, welche Impfungen und Gesundheitsnachweise für dein Pferd vorgeschrieben sind.
Einige Tage vor dem Turnier solltest du die Zeiteinteilung herunterladen. Darin findest du unter anderem die vorgesehenen Prüfungszeiten. Informiere dich zusätzlich über die Startfolge, die Meldefristen und mögliche Änderungen.
Gerade beim ersten Turnier ist es sinnvoll, diese Informationen gemeinsam mit deinem Reitlehrer durchzugehen. - Die Turnier-Packliste: Was muss alles mit?
Die beste Turniervorbereitung beginnt nicht am Turniermorgen, sondern bereits am Vortag.
Wer morgens um fünf Uhr feststellt, dass die weißen Reithosen noch in der Waschmaschine liegen oder die Startnummer verschwunden ist, startet bereits mit unnötigem Stress.
Packe deine Turniersachen deshalb möglichst frühzeitig und kontrolliere deine Ausrüstung auf Vollständigkeit und Funktion.
Turnier-Packliste für den Reiter
Für dich selbst benötigst du zunächst deine vollständige, für die Prüfung vorgeschriebene Reitbekleidung. Dazu gehören in der Regel ein geeigneter Reithelm, eine Turnierreithose, passende Reitstiefel oder zulässige Stiefeletten sowie die vorgeschriebene Oberbekleidung.
Ob du ein Turnierjackett, weiße Handschuhe oder weitere besondere Kleidungsstücke benötigst, hängt von der jeweiligen Prüfung und dem geltenden Regelwerk ab.
Denke außerdem an Haargummis, ein Haarnetz und gegebenenfalls eine erlaubte Gerte oder Sporen.
Eine wetterfeste Jacke, Wechselkleidung und bequeme Schuhe für die Zeit außerhalb des Sattels können ebenfalls ausgesprochen praktisch sein.
Vergiss auch deine persönliche Verpflegung nicht. Gerade an heißen Turniertagen solltest du ausreichend Wasser mitnehmen.
Turnier-Packliste für dein Pferd
Dein Pferd benötigt seinen passenden Sattel mit Sattelgurt, die für die Prüfung zulässige Trense und eine saubere Schabracke.
Je nach Prüfung und Bedarf kommen weitere Ausrüstungsgegenstände hinzu. Kontrolliere unbedingt, welche Hilfsmittel und welcher Beinschutz erlaubt sind. Nicht alles, was du zu Hause beim Training verwendest, darf auch während einer Prüfung eingesetzt werden.
Packe außerdem Halfter, Führstrick, Putzzeug, Hufkratzer, Mähnenkamm und gegebenenfalls Einflechtmaterial ein.
Eine Abschwitzdecke oder Regendecke kann abhängig von Wetter und Pferd sinnvoll sein.
Denke auch an ausreichend Heu, Wasser und einen geeigneten Tränkeeimer. Dein Pferd sollte während des Turniertages angemessen versorgt werden können.
Und natürlich darf die Startnummer nicht fehlen!
Dokumente und wichtige Unterlagen
Der Equidenpass gehört unbedingt ins Gepäck. Kontrolliere außerdem, ob du alle für die Veranstaltung erforderlichen Impf- und Gesundheitsnachweise vorliegen hast.
Nimm die Nennbestätigung und die aktuelle Zeiteinteilung mit beziehungsweise halte sie digital griffbereit.
Speichere dir die Adresse des Turniergeländes und informiere dich über die Anfahrt.
Auch ein vollständig geladenes Handy, ein Ladekabel und etwas Bargeld können dir den Turniertag erleichtern.
Was sonst noch ins Turniergepäck gehört
Eine kleine Reiseapotheke beziehungsweise geeignete Erste-Hilfe-Ausrüstung für Mensch und Pferd ist sinnvoll.
Packe außerdem Sonnen- oder Regenschutz, Getränke, Verpflegung und gegebenenfalls einen Klappstuhl ein.
Falls du mit einem eigenen Pferdeanhänger unterwegs bist, kontrolliere rechtzeitig dessen verkehrssicheren Zustand und die erforderliche Transportausrüstung.
Mein Tipp: Lege dir eine feste Turnier-Packliste an, die du vor jeder Veranstaltung erneut verwendest. Damit ersparst du dir die alljährliche Suche nach dem einen Gegenstand, der garantiert immer dann verschwindet, wenn du ihn dringend brauchst.

- Der Pferdepass: Das wichtigste Dokument im Gepäck
Ein besonders ärgerlicher Fehler ist es, mit einem perfekt vorbereiteten Pferd auf dem Turnier anzukommen und festzustellen, dass der Equidenpass zu Hause liegt.
Der Equidenpass dient der Identifikation des Pferdes und muss bei einem Pferdetransport grundsätzlich mitgeführt werden. Er enthält unter anderem Angaben zum Pferd und gegebenenfalls dokumentierte Impfungen.
Kontrolliere bereits einige Wochen vor deinem Turnier, ob der Impfstatus deines Pferdes den Anforderungen der Veranstaltung entspricht.
Bei FN-Turnieren gelten besondere Bestimmungen zum Influenza-Impfschutz. Je nach Veranstaltung können weitere Nachweise erforderlich sein.
Verlasse dich nicht darauf, dass sich fehlende Dokumente vor Ort irgendwie regeln lassen. Im ungünstigsten Fall endet dein Turniertag, bevor du überhaupt im Sattel sitzt.

- Am Turniertag: Warum drei Minuten Prüfung einen ganzen Vormittag kosten können
Ein einfacher Reiter-Wettbewerb oder eine kurze Dressuraufgabe dauert vielleicht nur wenige Minuten. Trotzdem kann dein erster Turnierstart einen halben Tag oder sogar noch mehr Zeit in Anspruch nehmen.
Du musst dein Pferd versorgen, verladen, zum Turnierplatz fahren, dich orientieren, die erforderlichen Meldungen erledigen und dein Pferd vorbereiten.
Anschließend folgen das Abreiten, die eigentliche Prüfung und gegebenenfalls die Siegerehrung.
Dazu kommen mögliche Wartezeiten und natürlich die Rückfahrt.
Ein Turnier ist eben kein kurzer Abstecher zum Reitplatz.
Beispiel für den Zeitplan deines ersten Reitturniers
Angenommen, deine Prüfung beginnt um 10 Uhr und du benötigst ungefähr 45 Minuten für die Anfahrt.
Dann könnte dein Turniermorgen folgendermaßen aussehen:
Um 6:30 Uhr stehst du auf und frühstückst in Ruhe. Gegen 7 Uhr versorgst du dein Pferd und kontrollierst noch einmal, ob alles in Ordnung ist.
Um 7:30 Uhr wird verladen und anschließend geht es los.
Gegen 8:15 Uhr erreichst du den Turnierplatz. Jetzt hast du Zeit, dich zu orientieren, die erforderlichen Meldepflichten zu überprüfen und deinem Pferd Gelegenheit zu geben, sich an die Umgebung zu gewöhnen.
Ab etwa 8:45 Uhr kannst du mit den weiteren Vorbereitungen beginnen. Du putzt dein Pferd, sattelst und trenst es und kontrollierst die Ausrüstung.
Gegen 9:10 Uhr beginnt in diesem Beispiel das Abreiten. Die tatsächliche Dauer richtet sich natürlich nach deinem Pferd und der bevorstehenden Prüfung.
Kurz vor 10 Uhr solltest du bereit sein und wissen, wann du zum Prüfungsplatz musst.
Dann kommt endlich dein großer Moment!
Dieser Zeitplan ist lediglich ein Beispiel. Je nach Anfahrt, Pferd, Prüfung, Meldefrist und Startfolge kann dein tatsächlicher Ablauf ganz anders aussehen.
Plane deshalb immer ausreichend Zeitreserven ein. - Auf dem Turnierplatz: Erst einmal ankommen
Für dein Pferd kann ein Turnierplatz eine völlig neue Welt sein.
Fremde Pferde, Lautsprecherdurchsagen, flatternde Fahnen, Zuschauer und ungewohnte Geräusche sorgen möglicherweise dafür, dass es deutlich aufmerksamer oder aufgeregter ist als zu Hause.
Gib deinem Pferd deshalb ausreichend Zeit, sich mit der neuen Umgebung vertraut zu machen.
Manche Pferde entspannen sich bereits nach wenigen Minuten, andere benötigen deutlich länger.
Beobachte dein Pferd und entscheide situationsabhängig, ob ruhiges Führen sinnvoll ist oder ob du es zunächst am vorgesehenen Platz in Ruhe lässt.
Achte dabei unbedingt auf die örtlichen Regeln und sichere Wege. Zwischen Pferdeanhängern, Fahrzeugen und fremden Pferden können schnell gefährliche Situationen entstehen.
Auch du solltest dich zunächst orientieren.
Wo befindet sich der Abreiteplatz? Wo liegt der Prüfungsplatz? Gibt es besondere Wegeführungen? Wo kannst du dich über Änderungen der Startzeiten informieren?
Je weniger du später suchen musst, desto mehr Aufmerksamkeit bleibt für dein Pferd. - Das Abreiten: Nicht zu früh und nicht zu spät
Eine der häufigsten Unsicherheiten vor dem ersten Turnier betrifft das Abreiten.
Wie lange muss ich mein Pferd aufwärmen? Welche Übungen sind sinnvoll? Und was mache ich, wenn es plötzlich ganz anders reagiert als zu Hause?
Eine pauschale Zeitvorgabe gibt es nicht.
Ein älteres, routiniertes Pferd benötigt möglicherweise eine andere Vorbereitung als ein junges, temperamentvolles Pferd.
Beginne mit einer angemessenen Schrittphase und arbeite dich entsprechend dem Ausbildungsstand und der Tagesform an die Anforderungen deiner Prüfung heran.
Für eine einfache Dressuraufgabe kann es sinnvoll sein, einzelne Übergänge und Wendungen zu überprüfen. Du musst aber nicht unmittelbar vor dem Start noch einmal die komplette Aufgabe durchreiten.
Gerade unerfahrene Reiter neigen dazu, kurz vor der Prüfung alles noch einmal besonders perfekt machen zu wollen.
Das führt nicht selten dazu, dass sie sich selbst und ihr Pferd unnötig unter Druck setzen.
Nutze das Abreiten, um dein Pferd auf die bevorstehende Aufgabe vorzubereiten. Versuche nicht, in den letzten zwanzig Minuten Ausbildungsprobleme zu lösen, an denen ihr zu Hause seit Wochen arbeitet.
Auf einem vollen Abreiteplatz gelten außerdem besondere Anforderungen an Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme.
Beachte die geltenden Bahnregeln und die Anweisungen der Verantwortlichen. - Die erste Prüfung: Was passiert, wenn du dich verreitest?
Jetzt ist es so weit.
Du wartest vor dem Prüfungsplatz, hörst deinen Namen und plötzlich fühlt sich die Dressuraufgabe, die du zu Hause hundertmal geritten bist, vollkommen fremd an.
Wo war noch einmal der Zirkel? Musste ich bei C oder bei A angaloppieren?
Ein Verreiten ist unangenehm, aber kein Weltuntergang.
Wie ein Fehler behandelt wird, hängt von der jeweiligen Prüfungsart und dem geltenden Regelwerk ab.
In Dressurprüfungen gibt es beispielsweise festgelegte Regelungen für Verreiten und Fehler im Aufgabenablauf. Bei manchen Wettbewerben gelten abweichende Bestimmungen.
Höre auf die Anweisungen der Richter und setze deine Prüfung entsprechend fort, sofern du dazu aufgefordert wirst.
Wichtig ist vor allem, dass du nicht hektisch wirst und deinen Frust am Pferd auslässt.
Dein Pferd weiß schließlich nicht, dass du gerade den falschen Buchstaben angesteuert hast.
Und falls du am Ende keine Schleife bekommst?
Dann hast du trotzdem deinen ersten Turnierstart absolviert und Erfahrungen gesammelt, die dir beim nächsten Mal helfen können. - Nach der Prüfung ist dein Pferd noch lange nicht fertig
Kaum ist die Prüfung vorbei, fällt die Anspannung ab.
Du möchtest wissen, welche Wertnote du bekommen hast, mit deinen Freunden sprechen oder dir die nächsten Prüfungen ansehen.
Dein Pferd braucht jetzt aber zunächst deine Aufmerksamkeit.
Reite es angemessen trocken beziehungsweise führe es entsprechend seinem Zustand ab.
Kontrolliere, ob es sich normal bewegt, ob die Ausrüstung Scheuerstellen verursacht hat und ob es ausreichend Wasser bekommt.
Je nach Wetter und Belastung können weitere Maßnahmen sinnvoll sein.
Erst wenn dein Pferd versorgt ist, solltest du dich ausgiebig mit deiner Prüfung beschäftigen.
Falls eine Siegerehrung stattfindet, informiere dich rechtzeitig über die Teilnahmebedingungen und den Ablauf. - Die häufigsten Fehler beim ersten Reitturnier
Viele Schwierigkeiten entstehen nicht während der Prüfung, sondern bereits davor.
Eine zu knapp geplante Anreise, vergessene Dokumente oder fehlende Ausrüstung können den ganzen Tag durcheinanderbringen.
Ebenso problematisch ist es, wenn ein Pferd aufgrund der eigenen Nervosität viel zu lange abgeritten wird oder wenn der Reiter unmittelbar vor dem Start plötzlich neue Hilfen ausprobieren möchte.
Auch der Vergleich mit anderen Teilnehmern bringt selten etwas.
Vielleicht reitet neben dir jemand, der bereits seit zehn Jahren Turniererfahrung hat. Vielleicht sitzt du auf einem Schulpferd, während andere ihre eigenen, speziell ausgebildeten Turnierpferde vorstellen.
Du musst nicht dieselben Voraussetzungen mitbringen.
Setze dir für deinen ersten Start lieber ein konkretes, erreichbares Ziel.
Vielleicht möchtest du deine Dressuraufgabe ohne größere Unsicherheiten durchreiten, dein Pferd ruhig durch den Parcours begleiten oder einfach lernen, wie ein Turniertag abläuft.
Das sind Ziele, an denen du deine persönliche Entwicklung messen kannst, unabhängig von deiner Platzierung.
Fazit: Dein erstes Reitturnier darf aufregend sein
Dein erstes Turnier wirst du wahrscheinlich nicht vergessen.
Vielleicht bekommst du eine Schleife, vielleicht verreitest du dich, vielleicht ist dein Pferd auf dem Abreiteplatz plötzlich der Meinung, dass die Blumenkübel viel interessanter sind als deine Reiterhilfen.
Das gehört zum Reiten dazu.
Eine sorgfältige Vorbereitung nimmt dir nicht jede Nervosität, aber sie verhindert viele unnötige Schwierigkeiten.
Wenn deine Ausrüstung vollständig ist, du die Ausschreibung kennst und genügend Zeit eingeplant hast, kannst du dich auf das konzentrieren, worauf es ankommt: dein Pferd und eure gemeinsame Aufgabe.
Und wenn du am Ende des Tages müde, glücklich und mit einer Portion Turnierpommes im Bauch nach Hause fährst, hast du auf jeden Fall etwas gewonnen: Erfahrung.
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