Rappwindfarben oder Braunwindfarben? Der Unterschied bei Silver-Pferden
Rappwindfarbene und braunwindfarbene Pferde können optisch erstaunlich unterschiedlich wirken, obwohl hinter beiden Farben dasselbe Gen steckt: das Silver-Gen. Der eigentliche Unterschied entsteht nicht durch verschiedene Silver-Varianten, sondern durch die Grundfarbe des Pferdes. Beim Rappwindfarbenen wirkt Silver auf einen genetischen Rappen, beim Braunwindfarbenen dagegen auf einen genetischen Braunen.
Genau das erklärt auch, weshalb ein rappwindfarbenes Pferd häufig schokoladenbraun oder graubraun erscheint, während ein braunwindfarbenes Pferd seinen deutlich braunen oder rötlichen Körper behält und vor allem an Mähne, Schweif und Beinen aufgehellt wird.
Was bedeutet windfarben beim Pferd?
Der Begriff windfarben bezeichnet beim Pferd eine Fellfarbe, die durch das Silver-Gen entsteht. International werden dafür meist die Bezeichnungen Silver oder Silver Dapple verwendet.
Silver ist keine eigenständige Grundfarbe wie Rappe, Brauner oder Fuchs, sondern ein Farbgen, das auf eine bereits vorhandene Grundfarbe einwirkt. Deshalb kann man bei einem Silver-Pferd eigentlich erst dann vollständig beschreiben, welche Farbe es besitzt, wenn man auch seine genetische Grundfarbe kennt.
Silver verändert vor allem schwarzes Pigment, das sogenannte Eumelanin. Rotes beziehungsweise gelblich-rötliches Pigment wird dagegen kaum beeinflusst.
Genau darin liegt der Schlüssel zum Unterschied zwischen Rappwindfarben und Braunwindfarben.
Rappwindfarben bedeutet Silver auf einem Rappen
Ein rappwindfarbenes Pferd ist genetisch zunächst einmal ein Rappe.
Ohne Silver wären Körper, Mähne, Schweif und Beine schwarz. Da bei einem Rappen schwarzes Pigment über fast den gesamten Körper verteilt ist, kann das Silver-Gen entsprechend große Bereiche des Pferdes verändern.
Das ursprünglich schwarze Fell kann dadurch deutlich aufgehellt werden und beispielsweise:
- schokoladenbraun,
- graubraun,
- taupefarben,
- aschbraun,
- dunkel silbrig
- oder beinahe schwarz
erscheinen.
Besonders auffällig sind häufig Mähne und Schweif. Diese können wesentlich heller werden als der Körper und grau, silbrig, cremefarben oder beinahe weiß erscheinen.
Die Kombination aus dunklem schokoladenfarbenem Körper und sehr heller Mähne ist deshalb eine der bekanntesten Erscheinungsformen von Silver Black, also Rappwindfarben.
Warum sieht ein genetischer Rappe plötzlich braun aus?
Gerade dieser Punkt führt bei der Farbbestimmung immer wieder zu Verwechslungen.
Ein Pferd kann genetisch eindeutig ein Rappe sein und trotzdem einen sichtbar braunen Körper besitzen. Das bedeutet nicht automatisch, dass bei der Bestimmung der Grundfarbe etwas falsch gelaufen ist.
Silver verändert das schwarze Pigment so stark, dass aus dem schwarzen Erscheinungsbild ein brauner, graubrauner oder schokoladenfarbener Eindruck entstehen kann.
Die sichtbare Farbe entspricht deshalb nicht mehr unmittelbar der genetischen Grundfarbe.
Bei einem sehr typischen Rappwindfarbenen würde man ohne Kenntnisse über Silver unter Umständen nie vermuten, dass unter dieser Fellfarbe eigentlich ein Rappe steckt.
Braunwindfarben bedeutet Silver auf einem Braunen
Beim Braunwindfarbenen sieht die Ausgangslage anders aus.
Ein genetischer Brauner besitzt einen überwiegend braunen oder rötlich-braunen Körper. Schwarzes Pigment konzentriert sich hauptsächlich auf die sogenannten Points, also vor allem:
- Mähne,
- Schweif,
- untere Beine
- und teilweise weitere dunkle Bereiche.
Da Silver hauptsächlich schwarzes Pigment beeinflusst, kann es bei einem Braunen wesentlich weniger auf die Körperfarbe einwirken.
Der braune beziehungsweise rötliche Körper bleibt deshalb häufig deutlich erhalten.
Verändert werden dagegen vor allem die ursprünglich schwarzen Bereiche.
Mähne und Schweif können stark aufgehellt erscheinen, und auch die schwarzen Beine können ihre tiefe Farbe verlieren und stattdessen braun, graubraun, taupefarben oder deutlich heller wirken.
So erkennt man einen Braunwindfarbenen
Ein typischer Braunwindfarbener besitzt deshalb häufig einen Körper, bei dem die braune Grundfarbe noch sehr gut sichtbar ist.
Dazu kommen helle Langhaare, die beispielsweise:
- grau,
- silbrig,
- blond,
- cremefarben
- oder fast weiß
erscheinen können.
Besonders interessant sind die Beine.
Ein normaler Brauner besitzt deutlich schwarze Beine. Bei einem Braunwindfarbenen wird genau dieses schwarze Pigment durch Silver aufgehellt.
Dadurch können die Beine wesentlich weniger schwarz erscheinen und teilweise fast in die Körperfarbe übergehen.
Gerade bei Pferden, bei denen die Mähne sehr hell ist, lohnt sich deshalb immer ein Blick auf die Beine und auf die Verteilung der Körperfarbe.
Der genetische Unterschied liegt nicht im Silver-Gen
Rappwindfarbene und braunwindfarbene Pferde besitzen nicht unterschiedliche Silver-Gene.
Der Unterschied liegt in ihrer Grundfarbe.
Vereinfacht lässt sich das folgendermaßen darstellen:
Rappe + Silver = Rappwindfarben beziehungsweise Silver Black
Brauner + Silver = Braunwindfarben beziehungsweise Silver Bay
Das Silver-Gen selbst ist dasselbe.
Entscheidend ist lediglich, wo beim jeweiligen Pferd schwarzes Pigment vorhanden ist.
Der Agouti-Locus macht den entscheidenden Unterschied
Warum ein Rappe überall schwarz ist, während ein Brauner lediglich schwarze Mähne, schwarzen Schweif und schwarze Beine besitzt, hängt unter anderem mit dem Agouti-Locus zusammen.
Beim Rappen kann sich schwarzes Pigment über den gesamten Körper ausbreiten.
Beim Braunen sorgt die genetische Ausstattung am Agouti-Locus dafür, dass schwarzes Pigment hauptsächlich auf die Points begrenzt wird.
Dadurch bekommt Silver beim Rappen wesentlich mehr schwarze Pigmentflächen zu „bearbeiten“ als beim Braunen.
Das erklärt die enorme optische Differenz zwischen beiden Silver-Varianten wesentlich besser als die bloßen Farbnamen.
Ein einfacher Vergleich
Stellt man zunächst einen normalen Rappen und einen normalen Braunen nebeneinander, wird der Unterschied besonders deutlich.
Ein Rappe besitzt:
schwarzen Körper, schwarze Mähne, schwarzen Schweif und schwarze Beine.
Kommt Silver hinzu, können sämtliche diese Bereiche aufgehellt werden.
Ein Brauner besitzt dagegen:
braunen oder rötlich-braunen Körper, schwarze Mähne, schwarzen Schweif und schwarze Beine.
Kommt hier Silver hinzu, bleibt der braune Körper weitgehend erhalten, während hauptsächlich die schwarzen Bereiche aufgehellt werden.
Genau deshalb kann ein Rappwindfarbener vollkommen anders aussehen als ein Braunwindfarbener, obwohl beide dasselbe Silver-Gen tragen.
Die Körperfarbe ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal
Bei typischen Pferden liefert die Körperfarbe bereits einen guten Hinweis.
Ein Rappwindfarbener besitzt häufig eine eher schokoladenbraune, graubraune oder taupefarbene Körperfarbe, weil das ursprünglich schwarze Körperfell durch Silver verändert wurde.
Beim Braunwindfarbenen bleibt der ursprünglich braune oder rötliche Körper dagegen wesentlich deutlicher erhalten.
Das ist jedoch keine hundertprozentig sichere Methode, denn Silver kann sehr unterschiedlich stark sichtbar werden, und zusätzliche Farbgene können den Phänotyp weiter verändern.
Die Beine verraten beim Braunwindfarbenen viel
Gerade bei Braunwindfarbenen können die Beine besonders aufschlussreich sein.
Beim gewöhnlichen Braunen gehören schwarze Beine zu den klassischen Merkmalen der Grundfarbe.
Silver hellt dieses schwarze Pigment auf.
Deshalb können die Beine eines Braunwindfarbenen beispielsweise dunkelbraun, mausgrau, graubraun oder taupefarben wirken.
Manchmal ist der Übergang zwischen Körper und Beinen dadurch erheblich weicher als beim klassischen Braunen.
Beim Rappwindfarbenen ist dieses Merkmal weniger hilfreich, weil ohnehin der gesamte ursprünglich schwarze Körper vom Silver-Effekt betroffen sein kann.
Eine helle Mähne bedeutet nicht automatisch Silver
Eine sehr helle Mähne gehört zwar zu den auffälligsten Merkmalen vieler windfarbener Pferde, sie reicht allein jedoch nicht zur sicheren Bestimmung aus.
Auch andere genetische Faktoren können helle Mähnen und Schweife verursachen.
Verwechslungsgefahr besteht beispielsweise mit:
- Flaxen beziehungsweise Lichtmähne,
- Cream-Farben,
- Dun,
- Champagne,
- Mushroom
- und verschiedenen Kombinationen mehrerer Farbgene.
Deshalb sollte man niemals nur die Mähne betrachten, sondern immer den gesamten Phänotyp und möglichst auch die genetische Abstammung einbeziehen.
Bei unklaren Fällen schafft ein Gentest Sicherheit.
Kann ein Rappwindfarbener fast schwarz aussehen?
Ja.
Silver erzeugt keinen einzigen festgelegten Farbton.
Manche Rappwindfarbenen zeigen den typischen schokoladenfarbenen Körper mit sehr heller Mähne besonders deutlich, während andere wesentlich dunkler bleiben und nur eine vergleichsweise geringe Aufhellung zeigen.
Auch Jahreszeit, Fellwechsel und Sonneneinstrahlung können den Eindruck verändern.
Ein Pferd kann im Winter deutlich dunkler wirken als im Sommer oder durch Sonnenlicht zusätzlich ausbleichen.
Deshalb sollte man Silver eher als genetischen Mechanismus verstehen und weniger als exakt definierte sichtbare Farbe.
Kann ein Braunwindfarbener sehr hell sein?
Auch Braunwindfarbene können erheblich voneinander abweichen.
Bei manchen Pferden bleibt der Körper kräftig braun und lediglich Mähne und Schweif werden etwas heller.
Andere besitzen sehr helle Langhaare, stark aufgehellte Beine und ein insgesamt ungewöhnlich helles Erscheinungsbild.
Zusätzliche Farbgene können diesen Effekt noch verstärken.
Deshalb kann die optische Bandbreite auch innerhalb derselben genetischen Farbkombination ausgesprochen groß sein.
Und was passiert mit Silver beim Fuchs?
Beim Fuchs zeigt sich besonders eindrucksvoll, warum Silver nur auf schwarzes Pigment wirkt.
Ein genetischer Fuchs produziert aufgrund seiner Ausstattung am Extension-Locus im Fell praktisch kein schwarzes Eumelanin.
Silver hat deshalb kaum schwarzes Pigment, das es sichtbar verändern könnte.
Ein Fuchs kann das Silver-Gen tragen und trotzdem äußerlich wie ein ganz normaler Fuchs aussehen.
Das bedeutet auch, dass Silver über mehrere Generationen hinweg unbemerkt weitergegeben werden kann.
Wird später ein Nachkomme geboren, der wieder schwarzes Pigment produziert, kann Silver plötzlich sichtbar werden.
Das Gen ist in diesem Fall nicht neu entstanden, sondern war zuvor lediglich optisch verborgen.
Rappwindfarben oder Braunwindfarben beim Fohlen erkennen
Bei Fohlen kann die Bestimmung zusätzlich schwierig sein.
Das Fohlenfell unterscheidet sich häufig deutlich von der späteren Erwachsenenfarbe, und Silver-Fohlen können ungewöhnliche Schattierungen besitzen, die sich während des Fellwechsels erheblich verändern.
Besonders bei Pferden mit mehreren Farbgenen sollte man deshalb vorsichtig sein, aus dem ersten Fohlenfell bereits eine endgültige Farbbestimmung abzuleiten.
Ein Gentest auf Silver sowie gegebenenfalls Extension und Agouti kann die Grundfarbe eindeutig klären.
Silver kann mit anderen Farbgenen kombiniert auftreten
Ein Pferd kann neben Silver noch zahlreiche weitere Farb- und Zeichnungsgene besitzen.
Möglich sind beispielsweise Kombinationen mit:
- Cream,
- Dun,
- Champagne,
- Pearl,
- Roan,
- Tobiano
- und anderen Scheckungsmustern.
Dadurch können Farben entstehen, die nur noch wenig mit dem klassischen Bild eines Rappwindfarbenen oder Braunwindfarbenen gemeinsam haben.
Gerade bei solchen Pferden stößt die optische Bestimmung schnell an ihre Grenzen.
Ein Pferd kann beispielsweise gleichzeitig genetisch braun, Silver-Träger und Cream-Träger sein. Das sichtbare Ergebnis entsteht dann aus dem Zusammenspiel mehrerer Gene und lässt sich nicht sinnvoll mit nur einem Farbnamen erklären.
Silver hat auch eine gesundheitliche Bedeutung
Beim Silver-Gen darf die gesundheitliche Seite nicht ausgeblendet werden.
Die verantwortliche Variante im PMEL-Gen steht mit angeborenen Veränderungen der Augen in Verbindung, die unter dem Begriff Multiple Congenital Ocular Anomalies, MCOA, zusammengefasst werden.
Bei Pferden mit einer Silver-Kopie können unter anderem Zysten im Bereich des Auges auftreten, die teilweise nur geringe oder gar keine sichtbaren Auswirkungen auf das Sehvermögen haben.
Bei Pferden mit zwei Silver-Kopien können die Veränderungen stärker ausgeprägt sein und weitere Strukturen des Auges betreffen.
Deshalb spielt der genetische Silver-Status insbesondere in der Zucht eine wichtige Rolle.
Rappwindfarben oder Braunwindfarben verändert das MCOA-Risiko nicht grundsätzlich
Für den gesundheitlichen Zusammenhang ist nicht entscheidend, ob ein Pferd rappwindfarben oder braunwindfarben aussieht.
Entscheidend ist, ob und in welcher Form die Silver-Variante vorhanden ist.
Ein Pferd mit einer Silver-Kopie ist heterozygot.
Ein Pferd mit zwei Silver-Kopien ist homozygot.
Auch ein Fuchs kann Silver tragen und damit genetisch betroffen sein, obwohl man das Gen anhand der Fellfarbe überhaupt nicht erkennt.
Die sichtbare Fellfarbe sagt deshalb nicht zuverlässig aus, welche Silver-Konstellation genetisch vorliegt.
Silver x Silver in der Zucht
Wer zwei Silver-Pferde miteinander verpaart, sollte den genetischen Status beider Tiere kennen.
Sind beide heterozygot, ergibt sich statistisch:
25 Prozent ohne Silver
50 Prozent heterozygot Silver
25 Prozent homozygot Silver
Damit besteht bei jeder solchen Verpaarung rechnerisch eine Wahrscheinlichkeit von 25 Prozent für ein Fohlen mit zwei Silver-Kopien.
Weil homozygote Silver-Pferde ein erhöhtes Risiko für ausgeprägtere MCOA-Veränderungen besitzen, sollte Silver in der Zucht niemals ausschließlich unter dem Gesichtspunkt einer attraktiven Fellfarbe betrachtet werden.
Kann man Rappwindfarben und Braunwindfarben sicher am Aussehen unterscheiden?
Bei sehr typischen Vertretern häufig, aber keineswegs immer.
Ein schokoladenfarbener Körper mit heller Mähne spricht häufig für einen Rappwindfarbenen.
Ein klar brauner oder rotbrauner Körper mit aufgehellter Mähne, aufgehelltem Schweif und veränderten Beinen spricht eher für Braunwindfarben.
Sicher wird die Bestimmung allerdings erst durch genetische Untersuchung.
Neben einem Silver-Test können dabei insbesondere Extension und Agouti interessant sein.
Damit lässt sich feststellen, welche Grundfarbe tatsächlich unter Silver liegt.
Der Unterschied zwischen Rappwindfarben und Braunwindfarben auf einen Blick
Der entscheidende Unterschied ist erstaunlich einfach:
Rappwindfarben ist Silver auf schwarzer Grundfarbe.
Braunwindfarben ist Silver auf brauner Grundfarbe.
Beim Rappen befindet sich schwarzes Pigment über fast den gesamten Körper verteilt. Deshalb kann Silver Körper, Mähne, Schweif und Beine deutlich verändern.
Beim Braunen konzentriert sich das schwarze Pigment hauptsächlich auf die Points. Deshalb bleiben die braunen oder rötlichen Körperbereiche weitgehend erhalten, während vor allem Mähne, Schweif und Beine aufgehellt werden.
Fazit: Dasselbe Silver-Gen, aber eine völlig andere Ausgangsfarbe
Rappwindfarben und Braunwindfarben entstehen durch dasselbe Silver-Gen, wirken optisch jedoch sehr unterschiedlich, weil Silver auf zwei verschiedene Grundfarben trifft.
Beim Rappwindfarbenen beziehungsweise Silver Black liegt genetisch ein Rappe zugrunde. Da schwarzes Pigment über den gesamten Körper verteilt ist, kann Silver einen großen Teil des Pferdes verändern und aus dem ursprünglich schwarzen Fell beispielsweise einen schokoladenbraunen, graubraunen oder taupefarbenen Körper mit heller Mähne entstehen lassen.
Beim Braunwindfarbenen beziehungsweise Silver Bay liegt dagegen genetisch ein Brauner zugrunde. Der braune oder rötliche Körper bleibt weitgehend erhalten, während Silver hauptsächlich die schwarzen Bereiche an Mähne, Schweif und Beinen aufhellt.
Wer diesen Zusammenhang verstanden hat, braucht die unterschiedlichen Bezeichnungen kaum noch auswendig zu lernen. Entscheidend sind immer zwei Fragen: Welche Grundfarbe besitzt das Pferd und wo befindet sich bei dieser Grundfarbe schwarzes Pigment?
Genau dort kann Silver seine Wirkung zeigen.
