Fjordpferde springen

Fjordpferde springen: Können Fjordpferde gute Springpferde sein?

Können Fjordpferde springen? Natürlich können sie das. Die eigentlich interessantere Frage lautet: Wie gut können Fjordpferde springen und wie trainiert man sie so, dass aus einem einzelnen netten Sprung irgendwann auch ein vernünftiger Parcours werden kann?

Ich hatte über 20 Jahre Fjordpferde und meistens zehn bis fünfzehn gleichzeitig. Ich habe sie ausgebildet, geschult, verkauft und natürlich auch mit ihnen gesprungen. Und wenn ich eines aus dieser Zeit mitgenommen habe, dann dies: Meine Fjordpferde mochten eigentlich alle gerne springen.

Das Talent war allerdings ausgesprochen ungerecht verteilt.

Manche konnten richtig gut springen. Andere waren mit einer Begeisterung bei der Sache, die in einem gewissen Missverhältnis zu ihren körperlichen Fähigkeiten stand. Da wurde auch über ein 50 oder 60 Zentimeter hohes Hindernis mit großem Elan hinweggesetzt, und wenn anschließend fünf Stangen auf dem Boden lagen, schien das die Stimmung keineswegs zu trüben.

Einer meiner Fjordis hat durch ein dummes Missgeschick sogar einmal eine Stange durchgebrochen.

Es gab aber eben auch die wirklich talentierten Pferde. Mein Fjord Fjordanne sprang beispielsweise Oxer bis etwa 1,30 Meter. Er ging E- und A-Springen, war dort platziert und auch in E-Geländeprüfungen erfolgreich und konnte gewinnen.

Sverre konnte ebenfalls ordentlich springen. Mit ihm bin ich unter anderem E-Springen geritten, auch fehlerfrei. Sein Problem war weniger das Springen selbst als sein Grundtempo. Das bewegte sich gern an der unteren Grenze dessen, was man sich in einer Stilspringprüfung wünscht, und entsprechend litt manchmal die Stilnote darunter.

Und dann gab es noch meinen Fjord-Mix Janosch, mit dem ich selbst bis zur Klasse M im Springen geritten bin.

Die kurze Antwort auf die Frage lautet also: Ja, Fjordpferde können sehr wohl springen. Manche sogar ausgesprochen gut.

Aber sie haben beim Springen häufig eine ganz andere Baustelle als mangelnden Mut.

Springen Fjordpferde gerne?

Nach meiner persönlichen Erfahrung ausgesprochen gerne.

Ich kann mich tatsächlich an keines meiner Fjordpferde erinnern, das grundsätzlich keine Lust zum Springen hatte. Verweigern war bei meinen Norwegern ebenfalls selten das große Thema.

Das bedeutet natürlich nicht, dass Fjordpferde grundsätzlich niemals stehen bleiben. Das kann jedes Pferd. Aber bei meinen war das wesentlich häufigere Problem eher: Der Fjordi wollte durchaus auf die andere Seite des Hindernisses. Nur darüber, was seine vier Beine währenddessen genau machen sollten, herrschte gelegentlich noch Uneinigkeit.

Und genau damit sind wir bei dem Punkt, den ich beim Springtraining mit Fjordpferden für besonders wichtig halte.

Beim Fjordpferd ist Koordination wichtiger als Höhe

Wenn du mit deinem Fjordpferd springen möchtest, würde ich am Anfang überhaupt nicht darüber nachdenken, wie hoch dein Pferd springen kann.

Es geht zunächst um Koordination, Rhythmus und einen passenden Galopp.

Viele Fjordpferde sind keine natürlichen Koordinationsgranaten. Das bedeutet nicht, dass sie kein Springtalent besitzen können. Ein Fjordi kann durchaus einen schönen Oxer springen und dabei ordentlich Vermögen zeigen.

Das Problem kommt häufig erst beim nächsten Hindernis.

Oder beim übernächsten.

Ein einzelnes Hindernis kann das Pferd irgendwie passend erwischen. In einem Parcours muss es dagegen seinen Galopp organisieren, Distanzen bewältigen und nach der Landung sofort wieder in einen Rhythmus kommen.

Genau deshalb würde ich bei einem Fjordpferd sehr früh mit Springreihen und Gymnastikreihen arbeiten.

Das entspricht übrigens auch den Grundsätzen der klassischen Springausbildung. Die FN beschreibt Springreihen ausdrücklich als Mittel zur Schulung von Rhythmus, Beweglichkeit und Geschicklichkeit und weist darauf hin, dass die Abstände immer dem jeweiligen Pferd angepasst werden müssen. 

Fang nicht mit hohen Sprüngen an

40 oder 50 Zentimeter reichen vollkommen.

Wirklich.

Es bringt deinem Fjordpferd für seine weitere Ausbildung erheblich mehr, fünf kleine Hindernisse sauber und im passenden Rhythmus zu überwinden, als einmal irgendwie über einen Meter zu kommen.

Zunächst möchte ich ein Pferd haben, das aufmerksam bleibt, seinen Galopp beibehält, gerade zum Hindernis kommt und allmählich lernt, den passenden Absprung zu finden.

Höhe kommt später.

Springgymnastik soll gerade nicht in erster Linie Höhe produzieren. Kleine Hindernisse und Reihen werden genutzt, um Beweglichkeit, Geschicklichkeit, Reaktion und Koordination zu verbessern. 

Fang mit Stangenarbeit an

Bevor du überhaupt richtige Sprungreihen baust, kannst du mit Bodenstangen beginnen.

Das Fjordpferd soll lernen, seinen Bewegungsablauf an eine vorgegebene Aufgabe anzupassen.

Trabstangen sind dafür wunderbar. Später kommen Galoppstangen dazu.

Und schon bei den Galoppstangen kannst du beobachten, was für einen natürlichen Galoppsprung dein Fjordpferd eigentlich hat.

Das ist wichtig, denn die Unterschiede können beträchtlich sein.

Fjordpferde haben häufig einen kürzeren Galoppsprung

Hier würde ich besonders aufpassen.

Du kannst nicht einfach eine Standarddistanz für ein Großpferd aufbauen und erwarten, dass dein Fjordpferd da schon irgendwie hineinpasst.

Viele Fjordpferde haben einen deutlich kürzeren Galoppsprung als ein modernes Warmblut. Und manche haben auch weniger Raumgriff als ein sportliches Reitpony.

Deshalb musst du dein eigenes Pferd beobachten.

Wie viel Raum gewinnt es in einem natürlichen, ausbalancierten Galopp?

Wird der Galopp hektisch, wenn die Distanz größer wird?

Muss das Pferd sich stark strecken?

Oder versucht es, vor dem nächsten Sprung noch einen kleinen zusätzlichen Galoppsprung unterzubringen?

Die FN weist bei ihren eigenen Beispielen ausdrücklich darauf hin, dass angegebene Abstände lediglich Orientierungswerte für Großpferde sind und für Ponys beziehungsweise das individuelle Pferd angepasst werden müssen. 

Und das ist beim Fjordi wirklich wichtig.

Die erste Springreihe: ein Galoppsprung

Wenn dein Fjordpferd einzelne kleine Sprünge ruhig bewältigt, würde ich eine ganz einfache Reihe aufbauen.

Kleine Kreuze reichen.

Das erste Ziel lautet:

Sprung – ein Galoppsprung – Sprung.

Und jetzt wird es interessant.

Denn dieser eine Galoppsprung soll tatsächlich ein Galoppsprung sein.

Nicht ein Galoppsprung plus ein hektisches Füßesortieren.

Nicht zwei winzige Galoppsprünge.

Und nicht irgendwie anderthalb.

Dein Fjordpferd soll lernen, dass nach der Landung ein Galoppsprung kommt und anschließend der nächste Absprung.

Genau diese Sicherheit brauchen wir später im Parcours.

Danach kommen zwei Galoppsprünge

Funktioniert die erste Aufgabe zuverlässig, kannst du die nächste Distanz erarbeiten.

Jetzt lautet der Rhythmus:

Sprung – eins – zwei – Sprung.

Und auch hier möchte ich tatsächlich zwei Galoppsprünge sehen.

Du kannst ruhig mitzählen.

Eins, zwei, Sprung.

Wenn du möchtest, kannst du deinem Pferd beim Absprung zusätzlich mit einem kurzen, immer gleichen Stimmkommando helfen, beispielsweise „Hopp“ oder „Hep“. Das soll den richtigen Galopp und deine Hilfengebung natürlich nicht ersetzen. Es kann einem Pferd aber helfen, die Aufgabe wiederzuerkennen.

Mit der Zeit soll der Fjordi zunehmend selbstständig verstehen, was vor ihm liegt.

Dann werden aus zwei Galoppsprüngen drei

Wenn ein und zwei Galoppsprünge funktionieren, kannst du längere Distanzen hinzunehmen.

Dann heißt es beispielsweise:

Sprung – eins – zwei – drei – Sprung.

Das Entscheidende ist wiederum nicht die Höhe der Hindernisse.

Du möchtest einen gleichmäßigen Rhythmus.

Später kannst du verschiedene Aufgaben miteinander verbinden: ein Galoppsprung, danach drei Galoppsprünge, wieder ein Sprung, anschließend beispielsweise zwei.

So lernt das Pferd nach und nach, seinen Galopp innerhalb einer Hindernisfolge zu organisieren.

Genau das braucht es später, wenn du tatsächlich einmal einen kleinen Parcours springen möchtest.

Springreihen mit drei Hindernissen

Wenn dein Fjordpferd die einfachen Übungen verstanden hat, kannst du auch drei Hindernisse miteinander kombinieren.

Zum Beispiel ein kleines Kreuz, danach ein Galoppsprung zum nächsten Hindernis und anschließend eine längere Distanz zum dritten Sprung.

Später kannst du unterschiedliche Hindernistypen einsetzen.

Ein kleines Kreuz eignet sich wunderbar zum Einstieg. Danach kann ein Steilsprung kommen und später ein kleiner Oxer.

Dabei darf die Höhe zunächst weiterhin lächerlich aussehen.

Das ist völlig egal.

Wir wollen keine Zuschauer beeindrucken. Wir wollen dem Pferd etwas beibringen.

Die FN empfiehlt ebenfalls, Springreihen schrittweise aufzubauen und zunächst Rhythmus und Sicherheit zu entwickeln. Erst wenn Pferd und Reiter mit einfachen Aufgaben vertraut sind, werden die Reihen komplexer. 

Warum ich beim Fjordpferd so viel Wert auf Reihen lege

Weil das Pferd dadurch lernt, selbst mitzudenken.

Wenn du ständig versuchst, jeden einzelnen Absprung irgendwie hinzubasteln, lernt dein Pferd wenig.

Eine passend aufgebaute Reihe gibt ihm dagegen eine Aufgabe, die es selbst lösen kann.

Nach dem ersten Sprung kommt der vorgegebene Rhythmus und anschließend das nächste Hindernis.

Das Pferd entwickelt ein Gefühl dafür, wann es abspringen muss.

Es lernt, schneller mit den Vorderbeinen zu reagieren.

Es lernt, nach der Landung wieder Balance zu finden.

Und es lernt vor allem, nicht einfach irgendwie auf das Hindernis zuzulaufen und im letzten Moment eine Entscheidung zu treffen.

Springreihen fördern genau diese Fähigkeiten. Die FN nennt unter anderem Reflexe, Taxiervermögen, Beweglichkeit und Geschicklichkeit als Trainingsziele. 

Mach den Galoppsprung nicht künstlich riesig

Das halte ich gerade bei Fjordpferden für wichtig.

Wenn dein Fjordi einen relativ kurzen natürlichen Galoppsprung hat, bringt es nichts, ihn ständig auf Großpferdedistanzen auseinanderzuziehen.

Dann wird der Galopp möglicherweise länger und flacher.

Und genau damit verlierst du unter Umständen die Kraft aus der Hinterhand, die du beim Absprung eigentlich benötigst.

Das Pferd soll energisch und im Gleichgewicht galoppieren.

Nicht möglichst viel Boden mit jedem Galoppsprung abdecken.

Auch in der Springausbildung gilt: Mehr Tempo produziert nicht automatisch mehr Sprungkraft. Entscheidend ist ein kontrollierter, rhythmischer Galopp, aus dem das Pferd kraftvoll abspringen kann. 

Wenn dein Fjordpferd ständig Stangen reißt

Dann würde ich nicht einfach höher bauen.

Und ich würde auch nicht denken: Der ist eben unvorsichtig.

Schau zunächst, warum die Stangen fallen.

Kommt das Pferd regelmäßig zu dicht?

Springt es zu weit weg?

Wird es vor dem Hindernis schneller?

Wird der Galopp flach?

Oder bekommt es schlicht seine Beine nicht schnell genug sortiert?

Bei einigen meiner Fjordpferde war tatsächlich die Koordination das Hauptproblem.

Die wollten springen. Die hatten keine Angst. Die waren auch nicht unbedingt faul.

Sie waren nur manchmal erstaunlich unbekümmert darüber, dass zu einem gelungenen Sprung idealerweise gehört, alle vier Beine über der Stange mitzunehmen.

Dann hilft keine größere Höhe.

Dann hilft Gymnastik.

Ein Oxer kann später sinnvoll sein

Wenn dein Fjordpferd kleine Reihen sicher beherrscht, kannst du natürlich auch Oxer einbauen.

Ein Oxer stellt andere Anforderungen an die Flugkurve und an die Hinterhand als ein kleiner Steilsprung.

Aber auch hier gilt: zunächst niedrig und überschaubar.

Breite und Höhe werden erst gesteigert, wenn das Pferd die Aufgabe technisch sicher lösen kann.

Ein talentiertes Fjordpferd kann dabei durchaus überraschen.

Meine Fjordanne hatte mit höheren Oxern überhaupt kein grundsätzliches Problem. Aber die Fähigkeit, einen einzelnen 1,30-Meter-Oxer zu überwinden, war für ihre Ausbildung weniger wichtig als die Fähigkeit, kontrolliert durch eine ganze Folge von Hindernissen zu galoppieren.

Wann kannst du mit deinem Fjordpferd einen Parcours springen?

Nicht dann, wenn dein Pferd einen besonders hohen Einzelsprung geschafft hat.

Sondern dann, wenn du mehrere kleine Sprünge miteinander verbinden kannst, ohne dass dazwischen jedes Mal das komplette Galoppsystem zusammenbricht.

Dein Fjordpferd sollte seinen Rhythmus halten können.

Du solltest den Galopp regulieren können.

Das Pferd sollte nach dem Sprung wieder ins Gleichgewicht kommen.

Es sollte sich wenden lassen, ohne über die Schulter wegzulaufen.

Und unterschiedliche Distanzen sollten nicht mehr jedes Mal eine Überraschungsparty auslösen.

Dann kannst du aus einzelnen Aufgaben langsam einen kleinen Parcours zusammensetzen.

Kann ein Fjordpferd E-Springen gehen?

Ja, selbstverständlich.

Meine eigenen Fjordpferde sind E-Springen gegangen, teilweise auch A-Springen.

Aber für ein E-Springen muss dein Pferd eben mehr können als die entsprechende Hindernishöhe zu überwinden.

Es muss einen Parcours springen können.

Das ist etwas völlig anderes.

Es muss mehrere Hindernisse nacheinander bewältigen, Wendungen gehen, seinen Galopp halten und auch dann bei dir bleiben, wenn auf einem fremden Turnierplatz plötzlich Richterhäuschen, Blumenkästen, Zuschauer und andere Pferde auftauchen.

Gerade deshalb lohnt sich die ganze Vorarbeit mit Reihen und Distanzen.

Können Fjordpferde auch höher springen?

Manche ja.

Wie hoch ein Fjordpferd springen kann, hängt vom individuellen Pferd ab.

Es gibt Fjordis, für die 60 Zentimeter bereits eine koordinativ interessante Tagesaufgabe darstellen.

Und es gibt ausgesprochen talentierte Pferde.

Meine Fjordanne sprang, wie gesagt, Oxer bis ungefähr 1,30 Meter. Mein Fjord-Mix Janosch ging mit mir sogar bis zur Springklasse M.

Das sind aber individuelle Beispiele.

Sie bedeuten nicht, dass jedes Fjordpferd solche Höhen springen kann oder sollte.

Genauso wenig sollte man aus einem weniger talentierten Fjordi schließen, die gesamte Rasse könne nicht springen.

Springgymnastik lohnt sich auch ohne Turnier

Das ist eigentlich das Schönste an der ganzen Sache.

Du musst überhaupt nicht vorhaben, jemals ein E-Springen zu nennen.

Springgymnastik kann für ein Fjordpferd auch einfach gute Gymnastizierung sein.

Kleine Sprünge und Stangen fördern Koordination, Aufmerksamkeit, Beweglichkeit und Körperkontrolle. Auch Cavaletti und niedrige Reihen können bereits sehr wirkungsvoll sein. 

Gerade bei Fjordpferden finde ich das ausgesprochen wertvoll.

Sie müssen nicht hoch springen.

Sie müssen ihren Körper benutzen.

Mein wichtigster Tipp für das Springen mit Fjordpferden

Wenn du mit deinem Fjordpferd springen möchtest, lass dich nicht von der Höhe verführen.

Ob dein Fjordi 80 Zentimeter, einen Meter oder vielleicht sogar deutlich höher springen kann, findest du irgendwann noch früh genug heraus.

Bring zuerst Rhythmus und Koordination hinein.

Arbeite mit Stangen.

Spring kleine Kreuze.

Baue Reihen.

Übe einen Galoppsprung zwischen zwei Hindernissen.

Dann zwei.

Dann drei.

Kombiniere diese Aufgaben später miteinander und passe die Abstände immer an den natürlichen Galoppsprung deines Pferdes an. Standardmaße sind Orientierungspunkte, keine in Stein gemeißelten Gesetze. Selbst die offiziellen Ausbildungsrichtlinien weisen ausdrücklich darauf hin, dass Abstände individuell angepasst werden müssen. 

Erst wenn das funktioniert, wird aus dem Fjordpferd, das irgendwie über einzelne Hindernisse kommt, ein Pferd, mit dem du tatsächlich springen kannst.

Und meine Erfahrung mit den Fjordis war immer: An Begeisterung mangelte es selten.

Bei manchen musste man nur noch den vier Beinen erklären, dass sie ebenfalls Teil des Projekts sind.

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Hier die komplette Übersicht über unsere Infos über Fjordpferde 

Das Fjordpferd – Rassekunde und Geschichte

Fjordpferde von A – Z, der komplette Fjordpferde Guide 

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5 Antworten zu „Fjordpferde springen“

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