Splashed White

Splashed White beim Pferd: Genetik, Varianten, Aussehen und gesundheitliche Bedeutung

Splashed White gehört zu den auffälligsten Weißzeichnungen beim Pferd. Der Name beschreibt das Erscheinungsbild erstaunlich gut: Ein deutlich ausgeprägtes Splashed-White-Pferd kann aussehen, als wäre es von unten in einen Eimer mit weißer Farbe gestellt worden. Die Beine sind hoch weiß, das Weiß zieht sich über die Unterseite des Körpers und häufig trägt das Pferd eine sehr breite Blesse oder ein nahezu vollständig weißes Gesicht. Besonders charakteristisch sind außerdem blaue oder teilweise blaue Augen.

Allerdings ist Splashed White keineswegs immer so spektakulär zu erkennen. Manche Pferde besitzen eine entsprechende Genvariante und zeigen lediglich etwas mehr Weiß im Gesicht, auffällige Beinabzeichen oder ein blaues Auge. Genau diese enorme Spannweite macht Splashed White genetisch und züchterisch interessant.

Was ist Splashed White überhaupt?

Splashed White ist keine einzelne Mutation und streng genommen auch nicht „das Splashed-White-Gen“. Unter diesem Begriff werden verschiedene genetische Varianten zusammengefasst, die einen ähnlichen Phänotyp hervorrufen.

Nach heutigem Forschungsstand sind zehn Splashed-White-Varianten, SW1 bis SW10, beschrieben. Sie liegen auf zwei unterschiedlichen Genen:

MITF: SW1, SW3, SW5, SW6, SW7, SW8 und SW9

PAX3: SW2, SW4 und SW10

Beide Gene spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung beziehungsweise Funktion von Pigmentzellen. Obwohl MITF und PAX3 genetisch unterschiedliche Baustellen sind, können Veränderungen in beiden zu einem sehr ähnlichen Splashed-White-Erscheinungsbild führen. (PubMed Central (PMC))

Wie sieht ein Splashed-White-Pferd aus?

Typisch sind sehr hoch reichende weiße Beinabzeichen, Weiß an der Unterseite des Bauches, große weiße Gesichtsabzeichen und häufig blaue Augen. Die Grenzen zwischen weißem und pigmentiertem Fell können vergleichsweise glatt und scharf wirken.

Bei einer starken Ausprägung scheint das Weiß tatsächlich von unten nach oben über das Pferd zu laufen. Der Bauch kann vollständig weiß sein, die Beine sind weiß und die Gesichtszeichnung kann weit über die normale Blesse hinausgehen.

Das Entscheidende ist jedoch: Man kann Splashed White nicht zuverlässig allein anhand des Aussehens diagnostizieren.

Die Ausprägung ist variabel. Ein Pferd kann eine SW-Variante tragen und optisch nur relativ unspektakuläre Abzeichen zeigen. Umgekehrt können andere Weißzeichnungsgene ein Erscheinungsbild erzeugen, das Splashed White ähnelt.

Zusätzlich können mehrere Weißzeichnungsgene gemeinsam auftreten. Ein Pferd kann beispielsweise Splashed White zusammen mit Tobiano oder anderen Weißzeichnungen besitzen. Dann wird aus der genetischen Farbpalette schnell ein ziemlich gut gefüllter Malkasten. (Veterinary Genetics Laboratory)

Blaue Augen sind bei Splashed White typisch

Eines der bekanntesten Merkmale sind ein oder zwei blaue Augen. Auch teilweise pigmentierte Augen sind möglich.

Das liegt daran, dass dieselben biologischen Prozesse, die für die Verteilung der Pigmentzellen in Haut und Haar verantwortlich sind, auch die Pigmentierung der Augen beeinflussen können.

Ein blaues Auge bedeutet beim Pferd allerdings nicht automatisch Splashed White. Es ist lediglich ein Hinweis, der zusammen mit Abstammung, Zeichnung und gegebenenfalls einem Gentest beurteilt werden sollte.

Welche Splashed-White-Varianten gibt es?

SW1

SW1 ist die mit Abstand am weitesten verbreitete bekannte Splashed-White-Variante. Sie liegt auf dem MITF-Gen und wurde mittlerweile bei zahlreichen Rassen nachgewiesen, darunter Quarter Horse, Paint Horse, Appaloosa, Morgan Horse, Trakehner, Niederländisches Warmblut, Islandpferd, Shetlandpony, Welsh Pony, Knabstrupper und weitere Rassen.

Besonders interessant ist SW1, weil auch SW1/SW1, also homozygote Pferde, nachgewiesen wurden. SW1 ist damit im Gegensatz zu mehreren anderen SW-Varianten nach aktuellem Kenntnisstand nicht homozygot letal.

Pferde mit zwei Kopien können eine deutlich stärkere Weißzeichnung zeigen als Pferde mit nur einer Kopie. (Veterinary Genetics Laboratory)

SW2

SW2 befindet sich auf dem PAX3-Gen und ist insbesondere aus Quarter- und Paint-Horse-Linien bekannt.

Auch homozygote SW2/SW2-Pferde wurden beschrieben. Sie können sehr stark weiß gezeichnet beziehungsweise nahezu vollständig weiß sein. Bei homozygoten SW2-Pferden besteht allerdings ein besonderes Augenmerk auf mögliche Taubheit. (PubMed Central (PMC))

SW3

SW3 ist eine MITF-Variante und wurde vor allem in bestimmten Quarter- und Paint-Horse-Linien gefunden.

Anders als bei SW1 wurden bislang keine SW3/SW3-Pferde nachgewiesen. Deshalb besteht der Verdacht, dass die homozygote Kombination embryonal letal sein könnte.

Aus züchterischer Sicht ist das wichtig: Zwei bekannte SW3-Träger sollten nach Empfehlung des Veterinary Genetics Laboratory nicht miteinander verpaart werden. (Veterinary Genetics Laboratory)

SW4

SW4 liegt auf PAX3 und ist ausgesprochen selten. Sie wurde ursprünglich innerhalb einer Appaloosa-Familie beschrieben.

Die optische Ausprägung kann erstaunlich gering sein und beispielsweise nur aus einer auffälligen breiten Blesse bestehen.

Auch bei SW4 fehlen bislang homozygote Tiere. Eine homozygote Letalität wird deshalb diskutiert, ist jedoch nicht abschließend bewiesen. (PubMed Central (PMC))

SW5

SW5 ist eine größere Deletion im MITF-Gen. Sie wurde bei American Paint Horses identifiziert und scheint insgesamt selten zu sein.

Homozygote SW5/SW5-Pferde sind bislang nicht bekannt. Deshalb lässt sich derzeit nicht sicher sagen, ob diese Kombination lebensfähig wäre. (Veterinary Genetics Laboratory)

SW6

Auch SW6 betrifft MITF. Besonders interessant ist diese Variante aus genetischer Sicht, weil ihr Ursprung sehr genau nachvollzogen werden konnte: Sie entstand als neue, sogenannte De-novo-Mutation.

SW6 wurde bei einem Quarter/Paint-Horse entdeckt, obwohl die entsprechende Mutation bei den Eltern nicht vorhanden war. Damit lässt sich praktisch beobachten, wie eine neue Farbvariante überhaupt in einer Population entstehen kann. (OUP Academic)

SW7

SW7 ist ebenfalls eine MITF-Variante und wurde in Quarter-/Paint-Horse-Linien beschrieben.

Bei betroffenen Pferden wurden sehr starke Weißzeichnungen bis hin zu fast vollständig weißen Pferden beobachtet. In der beschriebenen Familie trat außerdem Taubheit auf.

Auch für SW7 ist bislang nicht geklärt, ob zwei Kopien lebensfähig wären. (Veterinary Genetics Laboratory)

SW8

SW8 ist eine weitere größere Veränderung des MITF-Gens. Besonders interessant ist ihre Entstehung: Sie wurde als neue Mutation bei einem Englischen Vollblut identifiziert.

Bei einem nahezu vollständig weißen Nachkommen dieses Hengstes wurde vollständige Taubheit klinisch bestätigt. Dieses Pferd besaß allerdings gleichzeitig weitere Weißzeichnungsvarianten, sodass sich die Taubheit nicht eindeutig SW8 allein zuschreiben lässt. (Veterinary Genetics Laboratory)

SW9

SW9 ist eine relativ junge Ergänzung der Splashed-White-Familie und betrifft ebenfalls MITF.

Die Variante wurde bislang in einer Familie von Pura Raza Española, also PRE-Pferden, beschrieben. Die Tiere zeigten typische Splashed-White-Merkmale einschließlich blauer Augen. SW9 gehört derzeit noch nicht überall zum routinemäßigen kommerziellen Splashed-White-Test. (PubMed Central (PMC))

SW10

SW10 betrifft wiederum das PAX3-Gen und wurde ebenfalls bei PRE-Pferden beschrieben.

Es handelt sich um eine genetische Veränderung, die zu einem vorzeitigen Abbruch des entsprechenden Proteins führt. Aufgrund ihrer biologischen Wirkung wird vermutet, dass SW10 in homozygoter Form embryonal letal sein könnte. Dafür gibt es allerdings bislang zu wenige Fälle, um dies endgültig zu beweisen. (PubMed Central (PMC))

Ist Splashed White dominant oder rezessiv?

Splashed White wird grundsätzlich dominant vererbt, allerdings mit sehr variabler Ausprägung.

Besitzt ein Pferd beispielsweise eine Kopie einer entsprechenden Variante, kann es diese statistisch an etwa 50 Prozent seiner Nachkommen weitergeben, wenn der andere Elternteil die betreffende Variante nicht besitzt.

Dabei bedeutet „Gen geerbt“ aber keineswegs automatisch „spektakulär geschecktes Fohlen“.

Gerade das ist bei Farbgenetik wichtig: Genotyp und Phänotyp sind nicht dasselbe.

Ein Pferd kann genetisch Splashed White sein und optisch relativ unscheinbar wirken. Andere Pferde tragen mehrere Weißzeichnungsvarianten gleichzeitig und können dadurch extrem viel Weiß entwickeln. (Veterinary Genetics Laboratory)

Können zwei Splashed-White-Varianten zusammenkommen?

Ja. Und dann wird die Sache züchterisch besonders interessant.

Da die bekannten SW-Varianten auf MITF beziehungsweise PAX3 liegen und unterschiedliche Mutationen darstellen, können Pferde mehrere Splashed-White-Varianten besitzen.

Ein Pferd mit beispielsweise SW1 und SW2 kann deutlich mehr Weiß zeigen. Bei Verpaarung mit einem Pferd ohne diese Varianten beträgt die Wahrscheinlichkeit, mindestens eine dieser beiden Varianten weiterzugeben, rechnerisch 75 Prozent. (Veterinary Genetics Laboratory)

Bei verschiedenen Kombinationen wurden nahezu oder vollständig weiße Pferde beobachtet.

Allerdings sollte man daraus nicht die simple Zuchtregel „mehr Splash = mehr hübsches Weiß“ machen. Bei einigen Varianten kennen wir die Auswirkungen bestimmter Kombinationen noch überhaupt nicht ausreichend.

Das wichtigste gesundheitliche Thema: Taubheit

Splashed White ist nicht ausschließlich ein kosmetisches Farbmerkmal.

Bei einigen Splashed-White-Pferden tritt angeborene Taubheit auf. Dabei können ein oder beide Ohren betroffen sein.

Der biologische Zusammenhang liegt wahrscheinlich in der Entwicklung von Pigmentzellen. Melanozyten sind nämlich nicht nur dafür zuständig, Fell bunt zu machen. Sie spielen auch im Innenohr eine wichtige Rolle. Werden entsprechende Zellpopulationen während der Embryonalentwicklung nicht richtig ausgebildet, kann die Hörfunktion beeinträchtigt sein.

Das bedeutet allerdings ausdrücklich nicht:

Splashed White = taub.

Viele Splashed-White-Pferde hören völlig normal.

Das Risiko hängt unter anderem von der jeweiligen Variante und wahrscheinlich auch von Kombinationen verschiedener Weißzeichnungsallele ab. Für mehrere Varianten, darunter SW1, SW2, SW3, SW5, SW6, SW7 und SW8, wurden Zusammenhänge mit Taubheit beschrieben. (PubMed Central (PMC))

Wie stellt man fest, ob ein Pferd taub ist?

Das Verhalten allein reicht dafür nicht unbedingt.

Pferde kompensieren Hörverluste teilweise erstaunlich gut über Sehvermögen, Vibrationen und die Orientierung an anderen Pferden. Bei einseitiger Taubheit kann die Einschränkung im normalen Alltag sogar lange unbemerkt bleiben.

Zur objektiven Untersuchung eignet sich eine BAER-Untersuchung beziehungsweise Brainstem Auditory Evoked Response. Dabei wird die elektrische Reaktion des Hörsystems auf akustische Reize gemessen.

Bei stark weiß gezeichneten Splashed-White-Pferden oder Tieren, die ungewöhnlich auf Geräusche reagieren, ist eine tierärztliche Hördiagnostik deshalb sinnvoller als die klassische Stallmethode „Ich klatsche mal hinter ihm in die Hände“.

Gibt es weitere gesundheitliche Probleme?

Splashed White ist nicht mit dem Overo Lethal White Syndrome gleichzusetzen.

Das wird aufgrund der historischen Bezeichnung „Splashed White Overo“ gelegentlich durcheinandergebracht.

Das tödliche Lethal White Overo Syndrome (OLWS) wird durch homozygotes Frame Overo verursacht und hat eine völlig andere genetische Ursache. Fohlen mit zwei entsprechenden Frame-Overo-Allelen besitzen schwere Fehlbildungen der Darm-Innervation und sterben kurz nach der Geburt.

Splashed White ist etwas anderes. (Veterinary Genetics Laboratory)

Trotzdem existiert bei mehreren SW-Varianten ein anderes mögliches Letalitätsproblem: Homozygote Tiere wurden bei SW3, SW4, SW5, SW6, SW7 und SW8 bislang nicht gefunden. Deshalb wird angenommen, dass zumindest einige dieser Kombinationen möglicherweise bereits während der Embryonalentwicklung nicht lebensfähig sind. Sicher bewiesen ist dies jedoch nicht für jede Variante. (Veterinary Genetics Laboratory)

Zusätzlich können große unpigmentierte Hautbereiche empfindlicher gegenüber intensiver UV-Strahlung sein. Gerade Pferde mit sehr großen weißen Gesichtsabzeichen können deshalb stärkeren Sonnenschutz benötigen. (PubMed Central (PMC))

Wie kann man Splashed White testen?

Splashed White lässt sich über einen DNA-Test nachweisen.

Beim Veterinary Genetics Laboratory der University of California Davis werden derzeit SW1 bis SW8 getestet. Als Probenmaterial reichen beispielsweise 20 bis 40 Haare mit intakten Haarwurzeln. Wichtig sind tatsächlich die Wurzeln: Ein abgeschnittener Schweif liefert zwar reichlich Haar, aber nicht unbedingt das benötigte DNA-Material. (Veterinary Genetics Laboratory)

Das Labor unterscheidet beispielsweise:

N/N – die getestete SW-Variante wurde nicht gefunden.

N/SW1 – eine Kopie von SW1 wurde gefunden.

SW1/SW1 – zwei Kopien von SW1 wurden gefunden.

Entsprechend werden auch die übrigen untersuchten Varianten ausgewiesen.

Ein negativer Test auf SW1 bis SW8 bedeutet allerdings nicht automatisch, dass ein auffällig gezeichnetes Pferd genetisch „kein Splash“ sein kann. Zum einen sind mittlerweile SW9 und SW10 wissenschaftlich beschrieben, zum anderen können bislang unbekannte Mutationen existieren. Außerdem kommen andere Weißzeichnungsgene als Erklärung infrage. (PubMed Central (PMC))

Welche Pferderassen können Splashed White tragen?

SW1 besitzt die größte Verbreitung und wurde unter anderem bei Paint Horses, Quarter Horses, Appaloosas, Islandpferden, Trakehnern, Niederländischen Warmblütern, Welsh Ponys, Shetlandponys, Knabstruppern, Morgan Horses und weiteren Populationen nachgewiesen.

Andere Varianten sind dagegen ausgesprochen selten und teilweise auf einzelne Familien zurückzuführen.

SW3, SW5, SW6 und SW7 wurden beispielsweise vor allem in Quarter- und Paint-Horse-Linien beschrieben, SW4 in einer Appaloosa-Familie, SW8 bei einem Vollblüter und SW9 beziehungsweise SW10 bislang in PRE-Linien. (PubMed Central (PMC))

Das zeigt gleichzeitig, warum man bei Farbgenetik mit Aussagen wie „Diese Rasse hat dieses Gen nicht“ vorsichtig sein sollte. Neue Mutationen können spontan entstehen und seltene Varianten können jahrzehntelang unerkannt durch Populationen laufen.

Splashed White ist mehr als eine spektakuläre Farbe

Optisch gehört Splashed White zweifellos zu den beeindruckendsten Weißzeichnungen beim Pferd. Hochweiße Beine, ein weißer Bauch, ein großes weißes Gesicht und leuchtend blaue Augen können ein Pferd beinahe wie bemalt wirken lassen.

Genetisch steckt dahinter jedoch ein wesentlich komplexeres System.

Heute sind mindestens zehn Varianten auf MITF und PAX3 beschrieben. Ihre Ausprägung reicht von kaum sichtbaren Abzeichen bis zu nahezu vollständig weißen Pferden. Gleichzeitig zeigen die bekannten Zusammenhänge mit angeborener Taubheit und die mögliche embryonale Letalität einzelner homozygoter Varianten, warum Splashed White nicht nur für Farbliebhaber interessant ist.

Wer gezielt mit solchen Pferden züchten möchte, sollte deshalb nicht allein danach schauen, wie spektakulär das zukünftige Fohlen aussehen könnte. Gerade bei Splashed White ist der Genotyp der Elterntiere mindestens genauso wichtig wie deren Farbe auf dem Foto.

Quellen und weiterführende Fachliteratur

Veterinary Genetics Laboratory, University of California Davis: Splashed White Mutations – SW1, SW2, SW3, SW4, SW5, SW6, SW7 and SW8. (Veterinary Genetics Laboratory)

Veterinary Genetics Laboratory, University of California Davis: Equine Coat Color Genetics. (Veterinary Genetics Laboratory)

Avila et al.: Spotting the Pattern: A Review on White Coat Color in the Domestic Horse, Animals, 2024. (PubMed Central (PMC))

Hauswirth et al.: Mutations in MITF and PAX3 Cause “Splashed White” and Other White Spotting Phenotypes in Horses. (PubMed Central (PMC))

Weich et al.: De Novo MITF Deletion Explains a Novel Splashed White Phenotype in an American Paint Horse, Journal of Heredity. (OUP Academic)

Eine Antwort zu „Splashed White“

  1. Avatar von Gentest Pferdefarben – Alles über Pferde

    […] Fuchsfarbe, Cream, Pearl, Champagne, Silver, Dun, Mushroom, Sunshine, Snowdrop, Tobiano, Sabino 1, Splashed White in den Varianten SW1 bis SW8, Dominant White in mehreren W-Varianten, Camarillo White, der […]

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